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Glauben wie Gott will!!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: KARL KALLUS   
Samstag, 07. März 2009 um 14:34 Uhr

Glauben, wie Gott will!

König Josia war entsetzt! Weil der Tempel renoviert werden sollte, wurde Geld gesammelt. Als man es von den verschiedensten Sammelstellen im Tempel zusammentrug, fand man auch eine Schriftrolle. Es war das Gesetzbuch Gottes (2. Chr. 34,14-21). Ob wir uns der Tragweite dieses Fundes richtig bewusst sind, bezweifle ich. Israel war eine Theokratie; Gott das absolute Staatsoberhaupt. Die Religion prägte nicht nur des persönlichen Leben des Einzelnen, sondern auch aller staatlichen Ordnung. Zentrum fuer alles war der Tempel, die Anbetungs- und Opferstätte Gottes. Der absolute Mittelpunkt war das Allerheiligste. Lediglich am Versöhnungstag, also nur einmal im Jahr, durfte der Hohepriester diesen Raum des Tempels betreten. Dort stand die Bundeslade (eigentlich eine Truhe). Sie enthielt neben einigen anderen Gegenständen auch die Gesetzestafeln mit den Zehn Geboten. Neben der Bundeslade lag ......

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. August 2010 um 04:07 Uhr
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Der erste Tag der Woche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: K.K.   
Freitag, 06. März 2009 um 10:00 Uhr

Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass christliche Gemeinden am Sonntag zum Gottesdienst zusammenkommen. Eine freie Gemeinde im Saargebiet hat bereits vor einigen Jahren ihren Gottesdienst auf den Samstag verlegt. Mir bekannte Geschäftsleute besuchen die Messe ihrer röm.-kath. Kirche meistens am Samstagabend, damit sie sonntags wandern gehen können. So sagten sie
es mir einmal. Eine christliche Denomination verkündet schon seit ca. 150 Jahren, der Sabbat sei der Tag der Anbetung
der Christen:

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. August 2010 um 04:05 Uhr
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Aufs Wort achten! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ludwig Klinke   
Freitag, 06. März 2009 um 00:00 Uhr

Bekanntlich leben wir als Christen im Zeitalter der Gnade, in dem uns das offenbarte Wort Jesu der einzig gültige, völlig ausreichende und in allen Dingen vorrangige Glaubensmaßstab ist. Dazu heißt es im 2. Petrusbrief:
"Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die mit uns denselben teuren Glauben empfangen haben durch die Gerechtigkeit, die unser Gott gibt und der Heiland Jesus Christus: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn! Alles, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. Durch sie sind uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt, damit ihr dadurch Anteil bekommt an der göttlichen Natur, die ihr entronnen seid der verderblichen Begierde in der Welt. So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Frömmigkeit und in der Frömmigkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe die Liebe zu allen Menschen. Denn wenn dies alles reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul und unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus. Wer dies aber nicht hat, der ist blind und tappt im Dunkeln und hat vergessen, daß er rein geworden ist von seinen früheren Sünden. Darum, liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln, und so wird euch reichlich gewährt werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. ... Um so fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, daß ihr darauf a c h t e t als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in eurem Herzen" (2. Petr. 1,1-11.19).

Die Offenbarung des Heiligen Geistes war für die Gläubigen von jeher richtungsweisend! Deshalb führt Petrus seine Leser bewußt hin zu den Psalmen, den Propheten und den Schriften (vgl. Lukas 24,25-27.44-48.) So lesen wir u.a. in den Psalmen: "Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege" (Psa. 119,105). Gottes Wort weist uns Richtung, Weg und Ziel - und nun sollen wir als Gläubige den Weg Gottes in Treue gehen.

Der Grundsatz der aus dem Glauben erwachsenen Treue galt von Anfang des Menschengeschlechts: "Durch den Glauben, d.h. das Vertrauen, die Treue, hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als Kain" (Hebr. 11,4). Das Vermächtnis Josuas an Gottes Volk lautete: "So fürchtet nun den Herrn und dient ihm in Treue und rechtschaffen und laßt fahren die Götter, denen eure Väter gedient haben ... und dient dem Herrn" (Jos. 24,14) und ebenso das Vermächtnis Samuels: "Fürchtet den Herrn und dient ihm treu von ganzem Herzen; denn seht doch, wie große Dinge er an euch getan hat" (1. Sam, 12,24).

Woran uns der Apostel Petrus nun besonders erinnern will, ist etwas absolut Neues in unserer Beziehung zu Gott! Er spricht von der Lösung aller unserer menschlichen Probleme durch den Glauben an den einen Herrn Jesus Christus! In dieser neuen Lebensbeziehung der wahren, weil wiedergeborenen Kinder Gottes (Joh. 3,3-8) ist die Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Sinn des Leides völlig gelöst. Kinder Gottes sind durch die gewaltige Gnade bereits jetzt aus der Vergänglichkeit in die Unvergänglichkeit gekommen; sie haben durch den Heiligen Geist die Garantie Gottes auf das ewige Leben in der Herrlichkeit!

Inmitten aller Angriffe auf Gottes Wort in unserer Zeit müssen auch wir heute treu allein auf dieses, sein Wort achten "bis der Tag anbricht und der Morgenstern, Jesus Christus, aufgehe in eurem Herzen". "Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben" (Offb. 2,10).

Bleiben wir unserem Bekenntnis zu Jesus treu! Achten wir auf Sein in uns eingepflanztes Wort! Schmecken wir schon hier die "himmlische Gabe" und weichen davon weder zur Rechten noch zur Linken! Wollen wir diesen Weg gemeinsam gehen.
Ludwig Klinke

Zuletzt aktualisiert am Montag, 16. August 2010 um 04:08 Uhr